Die Stimme des Adlers: Presseheft

 

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Presseheft: Inhalt

Ein Film von René Bo Hansen

Deutschland/Schweden 2008
Internationale Filmfestspiele Berlin 59. Berlinale 2009 - Generation

KINOSTART: 18.06.2009

Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56
info@movienetfilm.de


 

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Stab

Regie
  René Bo Hansen
Buch
  Stefan Karlsson
nach einer Idee vom
  René Bo Hansen
 
  Staffan Julén
Kamera
  Dixie Schmiedle
Schnitt
  Jana Musik
 
  Andre Alves
Musik
  Sebastian Pille
 
  Steffen Kaltschmid
Ton
  Rene Goeckel
 
  Peter Knutas
Tonmischung
  Andreas Rudroff
 
  Andre Alves
Aufnahmeleitung
  Jenya Boikov
Mongolei
   
ausf. Produzenten
  Hannes Stromberg
 
  Staffan Julén
Produzenten
  Hannes Stromberg
 
  Staffan Julén
 
  Per Forsgren
 
  Christoph Fisser
 
  Charly Woebcken
Besetzung
Bazarbai
  Bazarbai Matyei
Inaara
  Serikbai Khulan
Vater
  Mardan Matyei
Khan
  Asilbel Badelkhan

DIE STIMME DES ADLERS ist eine Produktion der Eden Film und Stromberg Productions in Koproduktion mit FBB Filmbetriebe Berlin-Brandenburg,
gefördert von FFF - FilmFernsehFonds Bayern, FFA - Filmförderungsanstalt Deutschland, SFI - Swedish Film institute
Deutschland Schweden 2008, 87 min., 35 mm, 1:1,85, Farbe, Dolby Digital 5.1

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Synopsis

Khan und sein Bruder Bazarbai leben mit ihrer Familie im einsamen Grenzland zwischen Kasachstan und der Mongolei. Bazarbai träumt davon, in die Stadt zu ziehen und gemeinsam mit seinem Bruder zur Schule zu gehen. Doch es kommt anders: Khan, der Ältere, muss die Familie verlassen und in einem Bergwerk arbeiten. Bazarbai ist dazu bestimmt, die uralte Kunst der Jagd mit dem Adler zu erlernen. Er macht jedoch einen Fehler beim Training mit seinem jungen Adler, und dieser fliegt auf und davon. Bazarbai wagt seinem Vater nicht unter die Augen zu treten. Er folgt dem Adler in die Steppe und hat sich schon bald hoffnungslos verirrt...

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Langinhalt

Nichts übt auf Bazarbai, den aufgeweckten 13jährigen Nomadenjungen aus der westlichen mongolischen Provinz und Sohn eines kasachischen Adlerjägers, einen größeren Reiz aus als die modernen Verlockungen der Großstadt und die Faszination der großen weiten Welt. Sein Vater ist jedoch davon überzeugt, aus Bazarbai eines Tages einen großen Adlerjäger machen zu können, aber noch hält er seinen Sohn für nicht reif genug für diese Aufgabe.

Als Bazarbais Bruder Khan eines Tages vom Vater nach Ulan Bator geschickt wird, um dort für den Unterhalt der Familie eine Arbeit anzunehmen, ist Bazarbai am Boden zerstört und fühlt sich vom Bruder verraten. Nichts scheint Bazarbai aufmuntern zu können, nicht einmal das große Adlerfestival, auf das Bazarbais Vater den Jungen mitnimmt. Als Bazarbai dort Gelegenheit bekommt, den Adler seines Vaters zu präsentieren und sich von einem Fotografen dazu hinreißen lässt, das Können des Vogels unter Beweis zu stellen, nimmt der Adler vor dem grellen Blitzlicht des Fotografen Reißaus.

Bazarbai, von Angst geplagt, das Ein und Alles seines Vaters für immer verloren zu haben, folgt dem Tier und begibt sich auf eine gefährliche, abenteuerliche Reise, während der er schmerzlich erkennen muss, dass nicht alle ihm und dem Adler wohlgesinnt sind. Reißende Flüsse, verschneite Bergpässe, seelenlose Tierschmuggler, ein korrupter Zirkusdirektor und Freunde, die ihn lehren, was Treue und Verrat bedeuten, stellen Bazarbai auf seiner Reise in Begleitung seines treuen Adlerfreundes auf eine harte Probe.

Als Bazarbai schließlich die heiß ersehnte Stadt Ulan Bator und den Aufenthaltsort seines Bruders erreicht, muss er erfahren, dass sein Bruder einem Grubenunglück zum Opfer gefallen ist. In Begleitung seines inzwischen treuen und lieb gewonnenen Adlerfreundes beschließt Bazarbai, der den Tod seines Bruders nicht fassen kann, dennoch die Suche nach ihm fortzusetzen, bevor sich seine Reise dem Ende nähert.

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