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Presseheft PDF 
Presseheft: Inhalt
Ein Film von Matthias Kiefersauer
Deutschland 2007
KINOSTART: 12.03.2009
Laufzeit 93 min., 35 mm, Format 1 : 1,85, Farbe, Dolby SR
Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56 info@movienetfilm.de |
Pressekontakt:
Ana Radica, Presse Organisation
Herzog-Wilhelm-Str. 27
80331 München
Tel: 089-23 66 120
Fax: 089-23 66 12 20
kontakt@ana-radica-presse.com |
Stab
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Buch & Regie
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Matthias Kiefersauer |
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Kamera
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Stefan Biebl |
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Ton
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Rolf Ruffer |
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Szenenbild
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Irene Edenhofer-Welzl |
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Kostüme
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Barbara Schwarz |
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Maske
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Verena Weißert |
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Schnitt
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Silvia Nawrot |
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Produktionsleitung
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Mario Stefan |
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Herstellungsleitung
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Alecsander Faroga |
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Producer
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Golli Marboe |
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Produzent
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Martin Choroba |
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Redaktion (BR)
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Claudia Simionescu |
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Hubert von Spreti |
Besetzung
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Benedikt Kirchner
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Thomas Unger |
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Robert Kirchner
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Stefan Murr |
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Annette
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Bernadette Heerwagen |
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Laura
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Meike Droste |
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Bernhard Stemmer
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Michael Fitz |
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Gabi Stemmer
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Marisa Burger |
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Christa
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Kathi Leitner |
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Bruder Johannes
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Johannes Herrschmann |
BACHING ist eine Produktion der Tellux Film GmbH in Koproduktion
mit dem Bayerischen Rundfunk,
gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern
Synopsis
Vor drei Jahren hat Benedikt Kirchner die kleine Lena Stemmer überfahren.
Er saß betrunken hinter dem Steuer. Aus Berlin, wohin er geflüchtet
war, kehrt er nun zurück in sein kleines oberbayerisches Heimatdorf
Baching. Denn Benedikt ist überzeugt, dass er trotz der Tragödie
nur hier auf Dauer leben kann. Er will sich seiner Verantwortung stellen.
Aber nicht jeder im Dorf heißt ihn willkommen.
Lenas Eltern, die Lehrer Gabi und Bernhard Stemmer, hat die Trauer
um ihr Kind auseinander getrieben. Sie haben sich in der Zwischenzeit
getrennt. Gabi kann Benedikts Anblick nicht ertragen, Bernhard
Stemmer dagegen sucht demonstrativ seine Nähe. Das überfordert
Benedikt.
Benedikts Ex-Freundin Annette lebt inzwischen mit Benedikts jüngerem
Bruder Robert zusammen. Die beiden führen das elterliche
Gasthaus der Brüder und haben ein kleines Kind. Annette merkt,
dass sie sich durchaus noch zu ihrem Ex-Freund hingezogen fühlt.
Auch wenn sie ab und zu auf die Bremse tritt, kommen sich Benedikt
und Annette immer näher. Robert wiederum braucht dringend Hilfe
im Betrieb, doch gerade Benedikt will er auf keinen Fall darum bitten.
Laura, eine alte Jugendfreundin von Benedikt, saß bei dem Unfall
mit im Auto. Auch ihr Leben scheint aus den Fugen geraten. Sie
lässt Benedikt bei sich wohnen. Mit ihm hofft sie auf
einen neuen Anfang.
Matthias Kiefersauer über seinen Film
Eigentlich wäre das eine Geschichte für die Titelseiten:
Ein betrunkener Autofahrer überfährt ein Kleinkind. Zugleich
aber wäre das eine Geschichte, die ich nicht erzählen will.
Mich interessiert etwas anderes: Was wird aus den Beteiligten, wenn
der Medientross weiter gezogen ist? In Baching, dem fiktiven Handlungsort
meiner Geschichte, sind seitdem drei Jahre vergangen. Und alle, die
an dem tödlichen Autounfall damals beteiligt waren, kämpfen
immer noch damit, mit dieser Wunde zu leben.
Meine Geschichte ist also eher eine Geschichte für die Seite
drei. Und der Film „Baching“ ist dementsprechend leise
geworden. Ein Film, der in Zwischentönen erzählt wird. Ein
Film, der auf seine Charaktere setzt und auf die Stimmung, die entsteht,
wenn sich diese Charaktere in ihrem kleinen Dorf immer wieder begegnen.
"Baching“ ist eine bayerische Geschichte, auch wenn die
Dialoge hochdeutsch geschrieben sind. Eine bayerische Färbung
sollte im Sprechen erkennbar sein. Bayerisch an dieser Geschichte
ist aber vor allem die Haltung der Figuren, etwa diese enge Bindung
an den Ort seiner Kindheit, die ich in meinem Freundeskreis immer
wieder feststelle, oder die Bedeutung von Dorffesten für die
Identität der Dorfbewohner. Wichtig ist mir dabei, ein Bayern-Bild
unserer Zeit zu zeichnen: Baching ist ein Dorf ohne Mägde und
Knechte, dafür aber mit High-End-Kaffeemaschinen in den Küchen
und Ben Folds-CDs in den Regalen.
Nach den schönen bayerischen Komödien der letzten Jahre
wird es Zeit für ein bayerisches Drama.
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