Die süße Gier: Presseheft

 
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Ein Film von Paolo Virzì

Italien 2013

KINOSTART: 08.01.2015
Laufzeit: 109 Minuten

Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489530-51
Fax: 089-489530-56

info@movienetfilm.de

Pressekontakt:
ana radica! Presse Organisation
Lisa Taubert/ Ana Radica
Herzog-Wilhelm-Str. 27
80331 München
Tel.: 089-23 66 120
Fax: 089-23 66 12 20
LisaTaubert@ana-radica-presse.com
AnaRadica@asna-radica-presse.com

 

 

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Besetzung

Carla Bernaschi

  Valeria Bruni Tedeschi
Dino Ossola
  Fabrizio Bentivoglio
Roberta Morelli
  Valeria Golino
Giovanni Bernaschi
 

Fabrizio Gifuni

Donato Russomanno
  Luigi Lo Cascio
Luca Ambrosini
  Giovanni Anzaldo
Onkel Davide
  Paolo Pierobon
Serena Ossola
  Matilde Gioli
Massimiliano Bernaschi
  Guglielmo Pinelli
Giampi
  Gigio Alberti
Inspektor
  Bebo Storti


Stab

Regie

  Paolo Virzì
Drehbuch
  Paolo Virzì
  Francesco Piccolo
 

Francesco Bruni

Schnitt
  Cecilia Zanuso
Kamera
  Jérôme Alméras
Ausstattung
  Mauro Radaelli
Kostüm
  Bettina Pintiggia
Musik
  Carlo Virzì
Ton
  Roberto Mossarelli
Produzenten
  Fabrizio Donvito
  Benedetto Habib
  Marco Cohen
Co-Produzenten
  Philippe Gompel,
    Birgit Kemner

DIE SÜSSE GIER - Il Capitale Umano ist eine Produktion von Indiana Production, Rai Cinema, Manny Films und Motorino Amaranto

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Kurzinhalt und Presseinformation

KURZINHALT

Der unbändige Traum eines kleinen Immobilienmaklers (FABRIZIO BENTIVOGLIO als Dino Ossola) vom rasanten sozialen Aufstieg und viel Geld, der sehnliche Wunsch einer reichen, gelangweilten Ehefrau (VALERIA BRUNI TEDESCHI als Carla Bernaschi) nach Respekt und Anerkennung und die vehemente Suche einer selbstbewussten Teenagerin (MATILDE GIOLI als Serena Ossola) nach Identität und der wahren Liebe. Und schließlich ein mysteriöser Unfall in einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten, der das Leben aller verkompliziert und grundlegend verändert...

PRESSENOTIZ

In DIE SÜSSE GIER – IL CAPITALE UMANO portraitiert Virzì die Kälte, Unbarmherzigkeit und Widersinnigkeit der modernen Finanzwirtschaft, er erzählt von der glitzernden Welt der Schönen und Reichen, von der Gier nach Geld und der Angst, es wieder zu verlieren, von der Wirtschaftskrise und ihren Opfern. Er erzählt aber auch von den kleinen großen Dingen des Lebens, von der Suche nach Glück, von Liebe und Rausch und der Hoffnung auf ein erfülltes Leben. Entstanden ist eine packende Milieustudie mit Liebesgeschichten und einem Kriminalfall, der zum eleganten Thriller mit Film noir-Qualitäten wird und in welchem die Protagonisten ganz unterschiedlichen Sehnsüchten erlegen sind. All das ist DIE SÜSSE GIER. Ein Geniestreich.

In Italien begeisterte der Film bereits über eine Million Zuschauer und gewann alle nationalen italienischen Filmpreise (David di Donatello: Bester Film, Bestes
Drehbuch; Nastro d’argento: Bester Film, Bestes Drehbuch; Globo d’oro: Bester Film; Ciak d’oro: Beste Regie, Bestes Drehbuch), Valeria Bruni Tedeschi und Fabrizio Gifuni wurden für ihre Rollen zudem mit einem David di Donatello als Beste Hauptdarsteller ausgezeichnet, Fabrizio Bentivoglio und Valeria Golino bekamen jeweils einen goldenen David di Donatello in der Kategorie Bester Schauspieler. Beim diesjährigen Tribeca Film Festival wurde Valeria Bruni Tedeschi als Beste Schauspielerin geehrt.

Zur Krönung wurde DIE SÜSSE GIER – Il CAPITALE UMANO als Oscar®-Kandidat für den Besten nicht-englischsprachigen Film ins Rennen geschickt. Der Film ist eine Adaption des Bestseller-Romans „Human Capital“ (dt. Titel: „Der Sündenfall“) von Stephen Amidon. Beim diesjährigen Filmfest in München hatte DIE SÜSSE GIER Deutschland-Premiere und startet am 8. Januar 2015 im Verleih von Movienet Film bundesweit in den Kinos.


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Langinhalt

Alles beginnt mit einem Verkehrsunfall auf einer Landstraße nahe der Stadt. In einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten wird ein Fahrradfahrer von einem Geländewagen angefahren. Der Fahrer hält nicht an, um dem Verletzten zu helfen. Polizeiliche Ermittlungen beginnen. Und während sich der Zustand des Mannes immer weiter verschlechtert, geht das Leben der Personen weiter, die das Schicksal durch den Unfall zusammengeführt hat:

DINO OSSOLA (Fabrizio Bentivoglio) ist äußerst zufrieden. Seine Tochter Serenan (Matilde Gioli) ist mit Massimiliano, dem Sohn einer der reichsten und mächtigsten Familien der Stadt liiert, den Bernaschis. Offenbar hat es sich gelohnt, sie auf die Eliteschule der Stadt zu schicken, die er sich eigentlich kaum leisten kann. Als Immobilienmakler durchlebt er wegen der Wirtschaftskrise einen finanziellen Engpass, doch durch Serena öffnen sich ihm die Türen zur traumhaften Villa der Familie Bernaschi und zur funkelnden Welt der Finanzspekulation. Die Menschen dort sind schön und reich und üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf ihn aus. Von Geldgier benommen, riskiert er sein ganzes Vermögen und das Vertrauen seiner Familie. Hinter dem Rücken seiner schwangeren Lebensgefährtin Roberta (Valeria Golino) und seiner Tochter kauft er sich in den Investmentfond von Giovanni Bernaschi (Fabrizio Gifuni) ein. Dass er dafür einen Kredit aufnimmt und damit gegenVertragsklauseln verstößt kommt erst heraus, als die Geschäfte nicht mehr planmäßig verlaufen. Dino bekommt sofort die Skrupellosigkeit des mit allen Wassern gewaschenen Geschäftsmannes zu spüren: Ehe er sich versieht, ist er rau
aus dem Deal, von dem er sich so viel erhofft hatte. Großes Business braucht eben gute Nerven und die hat er nicht. Dafür verfügt er über den Schlüssel, der die Unschuld des Bernaschi-Sohnes am Verkehrsunfall beweist. Diese Info erkauft sich Massimilianos Mutter teuer, denn die Polizei ist von der Schuld ihres Sohnes überzeugt.

CARLA BERNASCHI (Valeria Bruni Tedeschi) hat ganz andere Probleme. Sie ist sehr reich, zwar nicht mehr ganz jung, aber sehr attraktiv. Leider ist sie in gleichem Maße unzufrieden. Ihr Leben ist hochkompliziert und voller Luxusprobleme. Mit einem Theaterprojekt wird alles anders, denn ihr künstlerischer Direktor Donato (Luigi Lo Cascio) sieht in ihr einen Star. Sie wird zu seiner Muse, zur Mäzenin und Geliebten. Carla überschreitet mit ihm Grenzen: Im Liebesrausch genießt sie seine Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Bis ihr Mann ihr das liebgewonnene Spielzeug wieder wegnimmt und die Kulturstätte zu Apartments umfunktioniert - der Finanzjongleur braucht dringend Bares. Der Affäre mit Donato wird die Grundlage entzogen und als ihr verwöhnter Sohn in Verdacht gerät, den nächtlichen Unfall verursacht zu haben, entdeckt Carla ihre Mutterrolle neu. Sie steht zu Massimiliano, als sein Vater ihn längst abgeschrieben hat. Aber vielleicht ist es einfach nur ihr schlechtes Gewissen, das sie zurück ins alte Leben drängt.

SERENA OSSOLA (Matilde Gioli) ist anders: Eine temperamentvolle junge Frau, die genau weiß, was sie will und einen anderen Weg einschlägt als den, den ihr Vater für sie vorgesehen hat. Denn für Serena zählen Ideale, nicht Macht und Reichtum. Ein Glück, dass ihr Vater nicht weiß, dass sie sich längst von Massimiliano Bernaschi getrennt hat. Ihr Herz gehört jetzt dem künstlerisch talentierten Luca, der als Waise bei seinem drogendealenden Onkel lebt. Für ihn ist sie bereit, alles Mögliche zu tun. Aber Massimiliano ist weiterhin präsent in ihrem Leben, besonders dann, wenn er Hilfe braucht. Wie in der Unfallnacht. Massimiliano ist betrunken und Serena soll ihn nach Hause bringen. Aber wer saß wirklich am Steuer seines Geländewagens, mit dem der Unfall verursacht wurde?

Der ermittelnde Kommissar ist ratlos. Im diesem Fall treffen Welten aufeinander. Es geht um Ansehen, Macht und Geld. Um die Gier nach mehr und die Angst vor dem Verlust. Das Gefühlsleben und Schicksal aller scheint durch Geld bestimmt - wie auch der Wert eines Menschenlebens. Um Schadensersatzansprüche auszurechnen, haben Versicherungen einen klar definierten Satz: Die Lebenserwartung eines Menschen, sein voraussichtliches Einkommen und die Qualität und Quantität seiner menschlichen Bindungen. Fabrizio Lupi, der letztlich tödlich verunglückte Fahrradfahrer, war der Versicherung gerade einmal lächerliche 218.976 Euro wert.

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Interview mit dem Regisseur Paolo Virzì

Paolo, Sie sind von einem amerikanischen Thriller ausgegangen.

Der Roman von Stephen Amidon ist viel mehr als nur ein Thriller. Wir haben dem umfangreichen literarischen Material Elemente für Plot und Anregungen für die Figuren entnommen, die bestimmt für ein Dutzend Episoden einer großen HBO-Serie gereicht hätten.

Die Geschichte wurde von Connecticut nach Italien verlegt.

Die Brianza in der norditalienischen Region Lombardei war für mich immer ein exotisches, mysteriöses und rätselhaftes Territorium, so wie es für den Taiwanesen Ang Lee die amerikanische Ostküste gewesen sein muss als er „The Ice Storm“ gedreht hat – auch ein Film über die Kälte einer reichen Provinz, aber in der Zeit vor Thanksgiving. Ich fühlte mich wie ein Regisseur, der sich mit einem Geflecht von Geschichten aus der Balzac’schen „menschliche[n] Komödie“ beschäftigt, gehüllt in einen unbekannten und obskuren Kontext. Während der Dreharbeiten hörte ich mir oft über Kopfhörer die von Carlo komponierte Filmmusik an, an manchen Stellen tauchen Klänge folkloristischer Instrumente auf. Mit dieser Musik in den Ohren kam mir die eisige lombardische Landschaft wie die mongolische Tundra oder ein mysteriöses Sibirien vor, wo die Wälder jeden Moment alles zu verschlucken scheinen - Häuser von Immobilienmaklern, Einkaufszentren, herrschaftliche Villen wie auch degradierte Außenbezirke.

Erweckte die Lombardei selbst diesen Eindruck bei Ihnen oder lag es eher daran, dass der Film das Ende einer Welt oder eines Modells von Kultur und
Reichtum thematisiert?


Ich war sicherlich beeinflusst von einigen Faktoren - von der Atmosphäre, die ich für den Film suchte, aber auch von den Dreharbeiten und der Kommunikation in Englisch mit einer gemischten Crew aus der Lombardei und Frankreich, einigen Römern und mir, dem Mann aus Livorno. Ich schlug mich mit Themen und Konflikten herum, die uns allen sehr vertraut sind. Aber gleichzeitig war ich durch den überarbeiteten Plot eines anspruchsvollen amerikanischen Roman noir gedanklich im Ausland und auf der Suche nach dem richtigen Gespür und dem passenden, illustrierenden Grundton für den Film.

Weniger
Commedia all’italiana und mehr amerikanischer Suspense und französisches Drama?

Ohne dabei auf eine subtile Ironie zu verzichten. Ich würde sagen, sie ist dieses Mal vielleicht weniger zart, weniger süß, dabei spöttischer. Und auch die dramatischen Ereignisse wurden nicht mit dem Pathos eines Melodrams in Angriff genommen. Aber ich finde, man hört einen verzweifelten Sarkasmus heraus. Das gefällt mir als Zuschauer bei bestimmten amerikanisch-jüdischen Schriftstellern und Regisseuren sehr gut.

Wie war die Zusammenarbeit mit Stephen Amidon?


Stephen war von Anfang an begeistert. Eigentlich seit ich ihn das erste Mal per Mail kontaktiert habe, nachdem ich mit großer Begeisterung sein Buch gelesen und die, zu diesem Zeitpunkt noch vage Idee hatte, einen Film daraus zu machen. Er ist ein wahrer Cineast und weil er irgendwo CATERINA IN THE BIG CITY gesehen hatte, hat er mich in einer Art aufgenommen, die ich nie erwartet hätte. Er hat die unterschiedlichen Versionen des Drehbuchs gelesen und hat es ohne mit der Wimper zu zucken zugelassen, dass ich mit Francesco (Bruni) und Francesco (Piccolo) seinen Roman auseinander genommen habe. Er hat uns sogar ermutigt, unseren eigenen Stoff daraus zu entwickeln. Dann haben wir uns besser kennengelernt und sind Freunde geworden. Als er schließlich den Film gesehen hat, war er, glaube ich, ehrlich positiv berührt.

Ihre Filme zeigen die italienische Gesellschaft von einem Blickwinkel aus, der auch kontroverse und schwierige Themen mit einer gewissen Ironie betrachtet
Ihr elfter Film scheint in einer gesellschaftlich kritischen Zeit herauszukommen: Italien steht am Rande eines finanziellen, politischen und institutionellen Zusammenbruchs. Welches Resümee könnte man aus DIE SÜSSE GIER ziehen?


Bestimmte Fragen verbirgt man besser in der Geschichte, in den Figuren und ihrem Verhalten, um sie nicht von vornherein wie verbindliche Stellungnahmen klingen zu lassen, die darüber hinaus anti-narrativ wirken würden. Einerseits denke ich, dass man indirekte Themen in einen Film einflechten kann, sofern sie spannend genug sind und ohne Randbemerkungen auskommen. Andererseits kann man, wenn man dem Schicksal der Figuren und dem Weg einer Geschichte aufmerksam folgt, auch Bedeutungen entdecken, die nie beabsichtigt waren. Man kann also sagen, dass es gut ist, bestimmte Dinge ohne zu viel Nachdruck zum Vorschein zu bringen. Und in diesem Film gibt es zahlreiche, unterschwellig mitlaufende Themen: Habgier, Konkurrenz, Wetteifer, Reichtum durch Spekulation, Kultur, gesellschaftliche und Generationenkonflikte: Jugendliche, die von den Erwartungen und dem Wahn egozentrischer und verantwortungsloser Erwachsener erdrückt werden.

Zum Thema Generationen: Sie stellen einer Reihe von Schauspielgrößen sehr junge Schauspieler und sogar Debütanten gegenüber.

Ich habe mir den Wunsch erfüllt, in meinem Cast einige Schauspielerinnen und Schauspieler zu haben, die ich sehr schätze, und mit denen ich vorher noch nicht gearbeitet habe: Die beiden Fabrizi (Gifuni und Bentivoglio), die beiden Valerie (Golino und Bruni Tedeschi) und Luigi Lo Cascio. Bentivoglio ist ein wahrer Held der Metamorphose. Seine Stärke besteht darin, keine Angst vor der lächerlichen oder erschütternden Seite einer Figur zu haben, in die er jedes Mal mit einer Kraft und Hingabe eintaucht, die zu filmen einen sehr bewegt. Gifuni hat es zugelassen, nicht nur reizende, umgängliche und anständige Rollen zu verkörpern, sondern auch Spaß daran zu haben, einen finsteren, unheimlichen oder gar ordinären Charakter zu verkörpern, ohne dabei auch nur einen Funken seiner Eleganz einzubüßen. Dann habe ich mir endlich den Traum verwirklicht, die einzigartige Schauspielerin Valeria Bruni Tedeschi in einem meiner Filme spielen zu lassen. Sie bringt die Kamera zum Beben und versteht es, gleichzeitig sexy und unbeholfen, eindringlich und pathetisch zu sein. Abgesehen davon bin ich ein aufrichtiger Fan ihrer intelligenten, humorvollen, aber auch schmerzlichen Regiearbeiten. Auch Valeria Golino bewundere ich nicht nur für ihr Charisma als authentische und unkonventionelle Schauspielerin, sondern schätze sie auch sehr als Regisseurin. Alles in allem hatte ich ein Set voller Regisseure, weil auch Lo Cascio dabei war. Ich hoffe, dass er Spaß daran hatte, dem klugen, gerissenen Schriftsteller Leben einzuhauchen, auch wenn die Rolle relativ klein ist. Mit seiner ruhigen Art vermittelt er seiner Rolle Seriosität und Glaubwürdigkeit, auch in Momenten der Erotik und Hingabe. Dann möchte ich auch noch die drei Jugendlichen nennen. Giovanni Anzaldo, der Luca spielt, war der Einzige, der eine Vorstellung vom Beruf des Schauspielers hatte. Matilde und Guglielmo sind Darsteller voller Authentizität. Und schließlich das Wiedersehen mit alten Bekannten wie Gigio Alberti, lombardische Ironie von Bebo Storti, ein beeindruckender Paolo Pierobon, den ich bisher nicht kannte und der den Onkel von Luca verkörpert. Zu guter Letzt möchte ich ein Wort über eine ganz wichtige Person verlieren: Meine Cutterin Cecilia Zanuso. Sie hat mir geholfen, das Puzzle der Geschichte zusammenzufügen und war mir eine große Hilfe dabei, diese ungewöhnliche Atmosphäre im Film zu kreieren.

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