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Durch einen Stromschlag an der
defekten Melkmaschine hat Aymé seine Frau verloren. Aber nicht die
Trauer erdrückt ihn, sondern die Arbeit auf dem Hof, die alleine kaum
zu schaffen ist.
Er muss dringend eine neue Frau finden, aber in seinem Dorf ist die Auswahl
sehr beschränkt. Also wendet er sich an ein Ehevermittlungsinstitut. Die
Chefin des Institutes merkt sehr schnell, dass ihn nicht die Sehnsucht treibt,
sondern sein zweckorientiertes Denken. Sie schickt ihn nach Rumänien,
wo es genügend Frauen geben soll, die zu allem bereit sind, um nur dem
Elend zu entkommen.
In Rumänien trifft Aymé seine Elena und er ahnt
nicht, wie sehr sich sein Leben verändern wird.
Presseheft
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