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Ein Film von P.A.Straubinger
Österreich 2010
KINOSTART: 28.10.2010
Laufzeit: 89 Minuten, Format HDV, 24 fps, 35 mm, Dolby Digital 5.1
Stab
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Regie
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P.A. Straubinger |
Produzent |
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Helmut Grasser |
Herstellungsleitung |
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Katharina Bogensberger |
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Kamera
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Dani Purer |
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Birgit Gudjonsdottir |
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P.A. Straubinger |
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Ton
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P.A. Straubinger |
| Schnitt |
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Michael Hudecek |
Mitwirkende
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Josef Banz, Zinaida Baranova, Ute Baumgarten,
Dr. Jakob Bösch, Dr. Rüdiger Dahlke, M.Sc. Brenda Dunne,
Prof. Dr. Amit Goswani, Miroslav Grosser,
Prof. Dr. Gerhard Hacker, Michael Hamann, Dieter Hochegger,
MTA Astrid Hofer, Csilla Hosszu, Prof. Dr. Robert Jahn,
Mataji Prahlad Jani, V. N. Jani, Jasmuheen,
Prof. Dr. Brian Josephson, Univ. Doz. Dr. Ingrid Kiefer,
Axel Kiesling, Danu Ladysz, Dr. TCM Qi Duan Li, Yuan Linin, Prof. Dr. Herbert Lochs, Prof. Dr. Anton Luger,
Hira Ratan Manek, Prof. Dr. Wolfgang Marktl, Dr. Sanjay Metha, Vakil R. Nautam, Johannes "Rufus" Nieder, Dr. Urmann Ohruv,
Prof Dr. Gernot Pauser, Prof. Dr. Fritz-Albert Popp,
Walter "Omsa" Rohrmoser, Dr. Sudhir Shah, Dr. V.N. Shah, Thomas Stöckli, PhD Dean Radin, Dr. Rosinov,
Prof. Dr. Rupert Sheldrake, Dr. Ayu. Vaidya Tapankumar,
Dr. Wolfgang Vogl, Bettina von Sanden, Angelika Werner,
Dr. Michael Werner, Carola Winning, Rupert Wörndl, Tian Ying,
You Xuande |
AM ANFANG WAR DAS LICHT ist eine Produktion der Allegro Film, gefördert durch Österreichisches Filminstitut, Filmfonds Wien,
in Zusammenarbeit mit ORF Filmfernsehabkommen.
Pressenotiz
Von den Produzenten der Kinohits WE FEED THE WORLD und LET´S MAKE MONEY kommt ein neuer, provokativer Film - AM ANFANG WAR DAS LICHT. Ist es möglich, dass Menschen ohne Essen und Trinken über Jahre hinweg überleben können, indem sie sich allein von Licht ernähren? Handelt es sich hierbei um Scharlatanerie oder um vergessenes Wissen? Wie reagiert die traditionelle Wissenschaft auf das Phänomen? Gibt es Erklärungsansätze für Lichtnahrung oder Prana?
Ähnlich wie in den Dokumentarfilmen WHAT THE BLEEP DO WE KNOW und AYURVEDA – DIE KUNST DES HEILENS begibt sich AM ANFANG WAR DAS LICHT auf die Spurensuche eines faszinierenden Rätsels des menschlichen Lebens.
Kurzinhalt
AM ANFANG WAR DAS LICHT beschäftigt sich mit einem Phänomen, von dem in unserer westlichen Welt nur wenige wissen, da es von unserer medialen Welt weitestgehend ignoriert wird. Der Film handelt von Menschen, die ohne Essen und Trinken leben können. Über Wochen, Jahre oder sogar Jahrzehnte.
Spontan würde jeder sagen – das geht nicht! Unmöglich! Doch basierend auf beglaubigten Erlebnisberichten, mittels Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten folgt der Film dem Phänomen "Lichtnahrung" oder "Breatharianismus". Er befasst sich mit der kaum glaublichen Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die sich allein von Licht ernähren. AM ANFANG WAR DAS LICHT zeigt diese Menschen, die es offensichtlich schon seit Jahrtausenden gegeben hat, die keine Nahrung im klassischen Sinn zum Leben, für ihren Stoffwechsel brauchen.
Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als ungeheuerlichen Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild. Deshalb begibt sich der Film auf eine spannende wie verblüffende Spurensuche rund um den Globus, die neueste Erklärungsmodelle aus der Quantenphysik genauso einschließt, wie das Wissen der östlich-spirituellen Tradition. Der Film ist kein Aufruf dazu, nicht mehr zu essen, sondern gibt Denkanstöße, um die herrschende mechanistisch-materialistische Weltanschauung zu hinterfragen und um den Blickwinkel für neue Denkmodelle und Lebensweisen zu öffnen. Oder stimmt es weiterhin, dass "nicht sein kann, was nicht sein darf?"
Der Regisseur über seinen Film
Als ehemals überzeugter Skeptiker und Agnostiker hat mich vor zehn Jahren der persönliche Kontakt zu einem Bekannten, der "Lichtnahrung" betreibt, in einen weltanschaulichen Zwiespalt getrieben. Kann es wirklich Menschen geben, die ohne physische Nahrung leben? Wie soll das möglich sein? Das Ziel meiner Recherche waren nicht nur Praktizierende, sondern vor allem Mediziner, Biologen und Physiker. Und noch verblüffender als die Fakten selbst war oft die Frage: Warum ist das der Öffentlichkeit nicht bekannt? In fünfjähriger Produktionszeit ist aus knapp 200 Stunden Rohmaterial ein 90-minütiger Film entstanden, in dem die "Lichtnahrung" nur der Aufhänger ist, um unser herrschendes Weltbild zu hinterfragen.
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