Lucía und der Sex : Presseheft

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Presseheft: Inhalt

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Besetzung, Stab und Produktionsinformation

Lucía:

Paz Vega

Lorenzo:

Tristán Ulloa

Elena:

Najwa Nimri

Carlos:

Daniel Freire

Belen:

Elena Anaya

Pepe:

Javier Cámara

Luna:

Silvia Llanos

 

Buch und Regie:

Julio Medem

Produzenten:

Fernando Bovaira,
Enrique López Lavigne

Ausführende Produzentin:

Anna Cassina

Kamera:

Kiko de la Rica

Produktionsleitung:

Teresa Cepeda

Art Director:

Montse Sanz

Regieassistenz:

Txarli Llorente

Schnitt:

Iván Aledo

Ton:

Polo Aledo

Musik:

Alberto Iglesias

Kostüme:

Estíbaliz Markiegui

 

Land:

Spanien

Jahr:

2001

Bildträger/Aufnahme:

HDCAM

Bildträger/Projektion:

35mm

Ton:

Dolby Digital

Bildformat:

Scope (1 : 2,35 )

Drehzeit:

12 Wochen

Drehorte:

Madrid und Formentera

Länge:

128 Minuten

 

Ein SOGECINE Film produziert von Alicia Produce


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Kurzinhalt

Die junge Lucía (Paz Vega) arbeitet als Kellnerin in einem Restaurant in Madrid. Sie verliert ihre große Liebe, den Schriftsteller Lorenzo (Tristán Ulloa), und macht sich auf die Suche nach dem verschwundenen Geliebten. Ihre Spurensuche führt sie auf eine Insel, fernab im Mittelmeer, gleichsam ein symbolisches Paradies, wo Wunden heilen können und die Liebenden nach vielen Irrwegen wieder zueinander finden.

Lucía und der Sex ist brillante Filmkunst, voller Erotik und Sinnlichkeit – sicher der ambitionierteste Film von Julio Medem, der in Spanien bereits mehr als 1,2 Millionen Besucher ins Kino lockte.

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Synopsis

Lucía arbeitet als Kellnerin in einem Restaurant im Zentrum von Madrid. Als sie ihre große Liebe, den Schriftsteller Lorenzo, verliert, macht sie sich auf die Suche nach dem verschwundenen Geliebten. Sie führt sie auf eine Insel, gleichsam einem symbolischen Paradies. Dort lernt sie Carlos und Elena kennen, die beide auf dem Eiland Ruhe suchen. In Elenas lichtdurchflutetem weißem Haus findet Lucía Zuflucht. Ohne dass sie es voneinander wissen, haben alle eine geheime Verbindung zu Lorenzo. Elena verbrachte mit ihm vor Jahren auf genau dieser Insel eine leidenschaftliche, anonym gebliebene Liebesnacht. Bei Vollmond wurde im Meer Elenas und Lorenzos Tochter Luna gezeugt. Es gelang ihr aber nie, Lorenzo aufzuspüren. Carlos ist seinerseits der Stiefvater von Belén, die verschwunden ist, nachdem sie als Kindermädchen Lunas Tod zu verantworten hatte: sie verführte Lorenzo und ließ dabei das Kind unbeaufsichtigt. Je mehr Lucía über die beiden neuen Mitbewohner erfährt, desto mehr wird sie an das Manuskript erinnert, das Lorenzo ihr vor seinem Verschwinden zum Lesen anvertraut hatte. Es ist die Geschichte einer Reise in eine dunkle Vergangenheit, einer Reise, die offensichtlich Schuld an Lorenzos Depression trug. Immer mehr beginnen sich die Grenzen zwischen Realität und Fiktion zu verwischen. Lucía ist der Wahrheit auf der Spur und verliert sich dabei immer mehr in Lorenzos Geschichte.

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Buch und Regie

Julio Medem

Julio Medem wurde 1958 in San Sebastian geboren. Er schloss 1985 ein Medizinstudium an der Universität von País Vasco ab und war als Filmkritiker für die Zeitung La Voz de Euskadi‚ in San Sebastian tätig. Für seine Filme, die auf den renommiertesten Festivals der Welt gezeigt wurden, erhielt er unzählige Auszeichnungen.

Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

1998

DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES (Los amantes del circulo polar)

1996

TIERRA

1993

DAS ROTE EICHHÖRNCHEN (La ardilla roja)

1992

VACAS



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Notizen zur Entstehung von Lucía und der Sex von Julio Medem

"Es begann alles in dem Moment, als ich die letzte Einstellung von DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES drehte. Eine digitale Annäherung an die Spiegelung Ottos in Anas Auge, die Pupille im Todeszucken, und ein eiskalter weißer Wind wehte mich davon. Mit ihm fiel ein kleiner Vorhang in meinem Leben, der mir erlaubte, die letzten drei Jahre meines Lebens hinter mir zu lassen und in etwas Weißes, wenn auch Ungeordnetes, vorzustoßen. Es gab auch eine gewisse Vorwegnahme – der soeben fertig gestellte Film war zu traurig und erdrückend, um überhaupt jemandem zu gefallen. So machte ich mich am nächsten Tag auf, mit einer winzigen Digitalkamera in der Hand und einer einzigen Idee im Kopf: Lucía.

Ich wusste als einziges, dass ich die Geschichte einer jungen Frau erzählen wollte, die vor einer Tragödie davonrennen wollte. Lucías Flugroute startete dort, wo Ana zurückgelassen worden war, jedoch gab es einen fundamentalen Unterschied in der Flugrichtung: vom Tod hin zum Leben. Lucía sollte ein helles Ende haben, eines voller Leben und Vitalität.

Ich verbrachte einige Zeit mit meiner Kamera auf einer Insel. Ich fuhr mit einem Motorrad herum und machte schöne, harmlose Aufnahmen. Sie halfen mir, denn sie hatten keine Bedeutung; jedenfalls hatten sie nichts mit meinem vorherigen Leben zu tun. Ich ließ mich treiben und wartete, wie sich in meinem Kopf um Lucía eine Geschichte ergab. Um mich vor mir selbst zu schützen, schickte ich Lucía voraus. Auf einer meiner Fahrten entdeckte ich einen Leuchtturm, in dessen unmittelbarer Nähe sich im Boden ein Loch von einigen Metern Durchmesser auftat. Die sexuelle Konnotation dieses Orts interessierte mich zunächst nicht. Ich wollte keinen Sex für Lucía. Rückblickend hat mich dieser Anblick aber auf eine neue Fährte gebracht und beinhaltet die klarste, natürlichste und tiefste Bedeutung von LUCÍA UND DER SEX. In diesem Film ist das fundamentale Material der Prozess der Entdeckung des Materials. Obwohl ich damals nicht wusste, wohin er mich führen würde. Zurück zum Loch, aus heutiger Perspektive gesehen: Ich war bei der Geschichte dieser Reise an einen abgelegenen Ort auf der Insel. Dort, wo dahinter nichts mehr ist, und wo man in ein Loch hinunterfällt (nämlich in die Geschichte selbst). Daher die Versuchung, rückwärts zu entkommen, die so typisch für Autoren ist. Lorenzo ist zum Beispiel in Lucías Vergangenheit viel mehr darüber besorgt, Schicksale zu korrigieren, als dies Luciá, seine liebste Leserin, ist. Mit anderen Worten: Manche Reisen sind kein entscheidender Schritt vorwärts, weil sie, bevor sie irgendwohin steuern, sich rückwärts wenden, um Ungelöstesmiteinander zu konfrontieren und am Ausgangspunkt zu lösen. "Wenn du mich lässt, und mir Zeit gibst, will ich deinen Kurs ändern", wird Lorenzo später schreiben. Es gibt viele paradoxe Reisen, doch als ich das Loch zum ersten Mal sah, dachte ich noch nicht so weit, denn Lorenzo tauchte erst sechs Monate später auf. Ich vergaß zu erwähnen: Lorenzo war zunächst noch ein Musiker, kein Schriftsteller.

Meine absurde Fantasie führte mich zunächst zu der Vorstellung, die ganze Insel sei voller Löcher, tief unten, so dass keine Verbindung zwischen ihr und dem Erdboden bestünde. Carlos, der Taucher, sollte später Lucía erklären, dass es nicht wirklich eine Insel ist, "sondern ein Stück schwimmendes Land, wie ein Floss. Bei hoher See drehen die Leute durch und keiner weiß warum." Er ist unter der Insel durchgeschwommen und hat ihr "raues und hässliches" Unterwasser-Gesicht gesehen. Dorthin wollte ich gehen, als ich eine frühere Version von Lucía ("Lucía, der Sonnenschein") schrieb, ohne dass ich viel über die Vergangenheit einiger der Figuren (Lucía, Carlos und Elena) wusste, die sich durch Zufall auf der Insel befanden. Ihre einzige Verbindung bestand bis dahin in einer gemeinsamen Tragödie, die sich weit entfernt ereignet hatte und die sie hinter sich bringen wollten. Ich fand für Lucía Schutz und Unterkunft, ein Haus, das von Elena geführt wird, einer Art Inselmutter, die aber selber etwas verloren ist. Doch diese frühe Version wurde zum Glück nicht verfilmt.

Der Film hätte auch Lucía und Lorenzo heißen können: die Leserin und der Autor, Angeregte und Anreger, Realität und Fiktion. Das erste Element muss durch das zweite angeregt werden, welches sich seinerseits vom ersten nährt. Zwischen dem Element, das Fiktion kreiert und jenem, das sie aufnimmt, besteht dank einem stillschweigendem Abkommen eine extrem nahe und intime Beziehung. Sie fühlen sich absolut frei und geschützt. Der Erste hat die Freiheit zu erfinden (oder verdeckt zu halten), mit soviel persönlicher Involvierung wie er will; die Zweite hat die Freiheit sich davontragen zu lassen, sich in anderen Figuren vorzustellen oder wieder zu finden und sich zu fragen, wie sie an deren Stelle wohl gehandelt hätte.

Als ich entdeckte, wie stark die beiden Figuren in meiner Geschichte voneinander abhängig sind, wurde ihre sexuelle Beziehung unausweichlich zu einem privaten Fest, einer Art Sprungbrett zum Glück. Ich spürte, dass ich das ganze Drumherum, ohne Ellipsen (sonst so hilfreiche Mittel des Erzählens) noch brauchte, um zu zeigen, wie die beiden Protagonisten sich über ihre lebhafte sexuelle Beziehung ineinander verlieben konnten.

Nach sechs weiteren Drehbuchfassungen drehte ich den Film, und zwar nicht mit einer winzigen Digitalkamera, sondern mit einer High Definition Ausrüstung auf dem neusten Stand. Die Möglichkeit, unter extremen Lichtverhältnissen zu arbeiten und unbegrenzte Filmrollen‚ zu belichten, passte perfekt zu jener Idee von Leichtigkeit, die mich bei meiner ersten Reise zu dieser Insel bereits frappierte."


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Interview mit Julio Medem

"Ich wollte vor meinem letzten Film fliehen und bin doch in der Vergangenheit versunken"

Am Anfang ist die Hauptdarstellerin Lucía auf der Flucht. So beginnt die Geschichte.
Julio Medem: Es ist eine Reise ins Nichts und dabei trifft sie auf zwei Menschen, die ebenfalls fliehen. Für mich und für Lucía begann eine vollkommen neue Geschichte. Sie flieht auf eine Insel im Mittelmeer, wo es viel Licht gibt, wo sie alles vergessen und ein neues Leben beginnen will.

Ist das Drehbuch aufgrund eines persönlichen Bedürfnisses des Regisseurs entstanden?
JM: Ich machte mir Sorgen wegen meines letzten Films DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES, ich hatte einen seltsamen Eindruck. Anfänglich dachte ich an eine Geschichte mit dem Titel "Lucía, ein Sonnenstrahl", sie wäre symmetrisch, aber in umgekehrter Reihenfolge zum letzten Film verlaufen. Es wäre also ein Rennen vom Tod ins Leben gewesen.

Gleicht die Struktur des neuen Films jener von DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES?
JM: Die Struktur dieses Films ist jene der Gegenwart als Flucht vor der Vergangenheit. Es ist die Geschichte einer möglichen Flucht vor einer Vergangenheit, in der etwas Schreckliches geschehen ist.

Waren Sie der erste, der auf die Insel geflohen ist?
JM: Ja, ich hatte damals nur einen Anhaltspunkt aus dem Leben meiner neuen Figur: der Tod ihres Lebenspartners. Ich ging auf die Insel, weil ich eine seltsame Vorahnung hatte. Ich nahm eine Digital-Kamera mit und filmte alles, was ich sah, ohne zu wissen, was ich damit anfangen würde. Es gab nur das Projekt einer Reise. Dort verstand ich, dass Lucía nicht wissen konnte, was diese Flucht für sie bedeuten würde. Es ist paradox, denn ihre Flucht ist gleichzeitig ihre Rückkehr. Ich wollte auch vor meinem letzten Film fliehen und bin doch in der Vergangenheit versunken.

Ist die Geschichte in diesem Moment entstanden?
JM: Nein, zuerst habe ich so etwas wie einen Roman geschrieben und ihn dann zu einem Drehbuch verarbeitet. Er hieß "Sex", denn das ist der Ursprung der Geschichte. Dann habe ich eine weitere, weniger naive Geschichte geschrieben: "Sex vor der Sonne". Als ich beide Geschichten miteinander verwoben habe, gab es ein unheimliches Durcheinander. Ich konnte mich erst befreien, als ich aus Lucías Freund einen Schriftsteller machte. So entstand auch ein Schlüsselelement des Films: die Suggestion.

Und wo ist der Sex geblieben?
JM: Sex kommt als reines Vergnügen vor, für die Figuren ist es ein Glücksschub. Wenn Lucía mit ihrem Freund zusammen ist, stirbt sie aus lauter Liebe, weil es eine so helle und offene Leidenschaft ist... Es ist auch das intime Verhältnis zwischen dem Schreibenden und dem Lesenden. Es ist die verzauberte Beziehung zwischen zwei Menschen, in der es nichts Negatives gibt.

Nichts Negatives?
JM: Na ja, er schreibt eine Geschichte, die er gehört hat und die wahr ist. Es ist die Geschichte eines Trios: die Mutter, die Tochter und der Geliebte der ersten. Der Schreibende fällt in Versuchung, mit dem Leben dieser Menschen zu spielen. Das ist ein gefährliches Spiel.

Nutzen Sie die Menschen auch für Ihre Filme aus?
JM: Nein. Das ist ethisch gesehen ein sehr heikles Gebiet. Aber dem Schreibenden würde es sehr gefallen, wenn die Menschen schließlich so wären, wie die Figuren in seinem Roman.

Zurück zum Sex, wie haben Sie das Thema schließlich behandelt?
JM: Ich habe die Geschichte auf eine direkte, frontale Weise erzählt. Im Film kommen einige sehr explizite Szenen vor, aber ich glaube, dass ich das Recht dazu gesucht und es mir verdient habe. Der Sex kommt in einer Zwischenform von Porno und Werbung vor, es gibt keine schön fotografierte Körper. Nur schöne lyrische oder grausame Szenen.

War es wichtig, dass Lucías Fluchtort eine Insel ist?
JM: Die Insel ist ein treibendes Stück Land, ein Floss. Unter Wasser befindet sich das Gesicht der Vergangenheit und manchmal gehen die Figuren tauchen.

Technisch gesehen waren die Aufnahmen ein Experiment, oder?
JM: Ja. Anfangs wollte ich mit einer kleinen Kamera drehen. Ich wollte die Figuren fast dokumentarisch darstellen. Schließlich habe ich mit einer Kamera gedreht, die in Spanien zum ersten Mal eingesetzt wurde. Sie kam bisher nur zwei Mal in Europa und drei Mal auf der ganzen Welt zum Einsatz. Für einen Regisseur ein unglaubliches Werkzeug!

Glauben Sie, dass sie die Filmsprache erneuert hat?
JM: Ja, denn man hat das Gefühl, die Kamera bewege sich ständig. Man kann Aufnahmen machen, ohne an ein starres visuelles Konzept gebunden zu sein.

Haben Sie sich von der seltsamen Vorahnung befreit?
JM: Ja, dieser Film ist letztlich sehr optimistisch, fast unkontrolliert optimistisch herausgekommen. Er beginnt ganz unten, steigt, sinkt wieder, aber schließlich... Ich habe ein sehr gutes Gefühl.

Interview Julio Medem in der Zeitschrift "La gran ilusión" ("Die grosse Illusion") zum Film
Übersetzung: Mari Serrano


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Die Darsteller

Paz Vega (Lucía)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX
SOLO MIA, von Javier Balaguer

1999

NOBODY KNOWS ANYBODY, von Mateo Gil
I WILL SURVIVE, von Alfonso Albacete und David Menkes

1998

ZAPPING, von Manuel Chumilla

 
TV

1998-99

7 VIDAS, von Arancha Ecija

1998

COMPAÑEROS

1997-98

MAS QUE AMIGOS

1997

MENUDO ES MI PADRE



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Tristán Ulloa (Lorenzo)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

2000

NO LLORES GERMAIN, von Alain D'Halleux
KILÓMETRO CERO, von Juan Luis Iborra und Yolanda García Serrano
MARTA Y ALREDEDORES, von Nacho Pérez de la Paz u. Jesus Ruiz

1999

BEATS, von Albert Planas
LOS SIN NOMBRE, von Jaume Balaguero

1998

REWIND, von Nicolas Muñoz
MENSAKA, von Salvador Garcia
Goya Nomination für besten Nachwuchsschauspieler
Bester Schauspieler - Toulouse Film Festival
OPEN YOUR EYES, von Alejandro Amenabar
MEMORIAS DEL ANGEL CAIDO, von D. Alonso und F. Cámara
PASEN Y VEAN, von Fermín P. Andreu

 
TV

SE VENDE
EL COMISARIO, von Jesús Font
MAS QUE AMIGOS, von Daniel Ecija
LA VIDA EN EL AIRE, von Ignacio Mercero
CANGUROS, von José Ganga
COMPUESTA Y SIN NOVIO, von Pedro Masó

 
Theater

SANTA CRUZ, von Jesus Salgado
ROBERTO ZUCCO, von Jesús Salgado
INVIERNO DE LUNA ALEGRE, von Elena Cánovas
APERTURA ORANGUTAN, von Z. Pietrzak
DON JUAN TENORIO, von Angel Facio und Zywila Pietrzak
VOLPONE O EL ZORRO, von Miguel Nieto



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Naiwa Nimri (Elena)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

2000

BEFORE NIGHT FALLS, von Julian Schnabel
ASFALTO, von Daniel Calparsoro
THE CITIZEN, von Jay Anania

1999

DIE LIEBENDEN DES POLARKREISES, von Julio Medem
Goya Nomination für beste Schauspielerin
1998 OPEN YOUR EYES, von Alejandro Amenábar
A CIEGAS, von Daniel Calparsoro

1997

PASAJES, von Daniel Calparsoro

1996

SALTO AL VACIO, von Daniel Calparsoro
NI AQUI NI AHORA, von Santiago Segura

 
Musik (Alben)

LITTLE THINGS

NAJWAJEAN



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Daniel Freire (Carlos)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

2000

SAGITARIO, von Vicente Molina Foix

1999

LAS AVENTURAS DE DIOS, von Eliseo Subiela

1996

CANCIÓN DESESPERADA, von Coscia
EL CHÉ, von Aníbal de Salvo

1994

EL CENSOR, von Eduardo Calcagno

1992

UN MURO DE SILENCIO, von Lita Stantic

 
Theater

1980

VIDA SEXUAL DE ROBINSON CRUSOE, von Rafael Alcobendas

1981

EL PRINCIPITO, von Roberto Dairiens

1982

EL LLANTO DE LA MADONNA, von Rafael Garzaniti
LA OFICINA, von Ariel Bonom

1984

JUGUEMOS CON TIERKITA, von Guillermo Martin
TERROR Y MISERIAS, von Roberto Conde
EL GIGANTE AMAPOLAS, von Juan Ferreyra

1985

EL LARGO ADIÓS, von Yirair Mossian



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Elena Anaya (Belen)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

2000

EL INVIERNO DE LAS ANJANAS, von Pedro Telechea
EL ARBOL DEL PENITENTE, von Jose María Borrell
LAS HUELLAS BORRADAS, von Enrique Gabriel

1999

BLACK TEARS, von Ricardo Franco
FINISTERRE, von Xavier Villaverde
GRANDES OCASIONES, von Felipe Vega

1998

FAMILIA, von Fernando Leon
AFRICA, von Alfonso Ungria

 
Theater

UNA LUZ QUE YA NO ESTA, von Maxi Rodríguez
A BOCADOS, von Sala Olimpia



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Javier Cámara (Pepe)
Filme

2001

LUCÍA UND DER SEX

1998

CUARTETO DE LA HABANA, von Fernando Colomo
(Bester Schauspieler - Peñiscola Film Festival)
LOS LOBOS DE WASHINGTON, von Mariano Barroso

1997

TORRENTE, EL BRAZO TONTO DE LA LEY, von S. Segura
(Goya Nomination Bester Schauspieler)

1996

CORAZÓN LOCO, von Antonio del Real

1995

PON UN HOMBRE EN TU VIDA, von Eva Lesmes ESO, von Fernando Colomo

1993

ALEGRE MA NON TROPPO, von Fernando Colomo

1992

ROSA ROSAE, von Fernando Colomo

 
TV

1998-01

7 VIDAS, von Arancha Ecija
Schauspieler-Union Auszeichnung 1997

1998

PERIODISTAS, von Daniel Ecija

1997

CARVALHO, von Enrique Urbizu
HOSTAL ROYAL MANZANARES, produziert von TVE
TODOS LOS HOMBRES SOIS IGUALES, von Joan Font

1996

ESTE ES MI BARRIO, von Vicente Escrivá

1994-95

AY, SEÑOR SEÑOR, von J. Sánchez Valdés und F. Colomo
Schauspieler-Union Auszeichnung

 
Theater

1996

RETORNO AL HOGAR, von María Ruiz

1993

DÍGASELO CON VALIUM, von Gerardo Malla

1992

EL PÍCARO, AVENTURAS Y DESVENTURAS DE LUCAS MARAÑA, von Gerardo Malla
NUESTRA COCINA, von Alonso de Santos

1991

EL CABALLERO DE OLMEDO, von Miguel Narros





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