|
Presseheft
PDF 
Presseheft: Inhalt
Ein Film von Rudolf Schweiger
Deutschland 2007
KINOSTART: November 2007
Laufzeit: 91 Minuten
Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56
info@movienetfilm.de |
|
Stab
| |
|
Rudolf Schweiger |
| |
|
Michael Röhrig |
| |
|
Jan Lüthje, Rudolf Schweiger |
| |
|
Gerald Schank |
| |
|
Michael Köning |
| |
|
Norbert Herzner |
| |
|
Robert Papst, Hugo Siegmeth |
Besetzung
| |
|
Adrian Topol |
| |
|
Max Riemelt |
| |
|
Susanne Bormann |
| |
|
Damir Dzumhur |
| |
|
Anatole Taubman |
| |
|
Peter Bongarz |
MÖRDERISCHER FRIEDEN ist eine Gemeinschaftsproduktion von BlueScreen
Film GmbH und Kaleidoskop Film (Rudolf Schweiger) ,
in Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk, Südwestrundfunk
(SWR) und arte.
Deutschland, 2007, Filmlänge: 91 Min, Farbe
Format: 1 : 2,35, Dolby SRD
Synopsis
Der Kosovo-Einsatz 1999. Zwei deutsche KFOR Soldaten, Charly und
Tom, retten eine junge Serbin vor der Blutrache eines jugendlichen
albanischen Heckenschützen. Als sich Charly in die junge Frau
verliebt, verlieren sie ihre professionelle Distanz, und werden unmittelbar
mit dem Hass und der Gewalt dieses Konfliktes konfrontiert.
Produktionsnotizen
Kosovo 1999. Wir fokussieren auf zwei Freunde: junge
deutsche KFOR Soldaten, Tom und Charly.
Gemeinsam mit den beiden Soldaten taucht der Kinobesucher in eine
ihm bis dahin unbekannte Welt ein. Eine Welt des Hasses, in der sich
zwei Ethnien, Serben und Albaner, gegenseitig das Leben zur Hölle
machen. Und die Soldaten stehen genau dazwischen. Ohne Partei ergreifen
zu dürfen. So lautet der Auftrag.
Die Soldaten Tom und Charly sind keine Helden. Es sind Menschen wie
Du und ich. Menschen mit Gefühlen, Ängsten, Sehnsüchten
und Hoffnungen. Menschen, die helfen wollen und dabei ihr Leben aufs
Spiel setzen.
Der Erfolg seines preisgekrönten Kurzspielfilm Sniper's Alley
ermutigte den Münchener Regisseur Rudolf Schweiger dazu, diesen
in jeder Hinsicht brisanten Stoff zu einem abendfüllenden Film
auszubauen. Gemeinsam mit Produzent Michael Röhrig versammelte
er eine exzellente Besetzung (u.a. Max Riemelt, Adrian Topol, Susanne
Bormann, Anatole Taubman, Peter Bongarz u.v.m.) und Crew um den Film,
der fast ausschließlich unter teilweise abenteuerlichen Bedingungen
in und um Sarajevo realisiert wurde.
Der Film MÖRDERISCHER FRIEDEN wirft Fragen auf, die zunehmend
unsere öffentliche Diskussion bestimmen: Welchen humanitären
Nutzen bringen militärische Auslandseinsätze? Und welche
Folgen haben sie für die Beteiligten?
Zudem berührt der Film auch Themen von zeitloser Bedeutung: Wie
hoch ist der Preis, den man für verbotene Liebe ebenso zu zahlen
hat wie für naive Hilfsbereitschaft? Wie löst man den Widerspruch
zwischen Pflichtbewusstsein und Anteilnahme? Es bleibt die Hoffnung
auf den Sieg der Menschlichkeit.
Diese Seite als Text drucken...
... können Sie mit den meisten gängigen Internetbrowsern.
Wenn Sie die Anweisung "Drucken..." ausführen, erhalten
Sie automatisch eine reine Textversion des Presseheftes. |
|
|