Schreibe mir – Postkarten nach Copacabana

 

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Presseheft: Inhalt

Ein Film von Thomas Kronthaler ("Die Scheinheiligen")

Deutschland 2009

KINOSTART: 20.08.2009

Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56
info@movienetfilm.de

Pressebetreuung:
ana radica! Presse-Organisation
Herzog-Wilhelm-Str. 27
80331 München
Tel: 089-236612-0
Fax: 089-236612-20
AnaRadica@ana-radica-presse.com

 

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Stab

Buch
Stefanie Kremser
Kamera
Christof Oefelein
Ausstattung
Marta Mendez
Carsten Lippstock
Kostüme
Petra Kray
Ton
Eckart Kuchenbecker
Schnitt
Melanie Werwie
Mischung
Hubert Bartholomae
Herstellungsleitung
Andres Jauernick
Ausf. Prodzent
Paolo Agazzi
Produzenten
Alena Rimbach
Herbert Rimbach
Regie
Thomas Kronthaler

Besetzung
 
Alfonsina
Júlia Hernandez
Daniel
Friedrich Mücke
Rosa
Carla Ortiz
Elena
Agar Delos
Alois (jung)
Florian Brückner
Alois (alt)
Luis Bredow

SCHREIBE MIR ist eine Gemeinschaftsproduktion von Avista Film Herbert Rimbach,
Bayerischer Rundfunk und Pegaso Producciones Lap Paz
gefördert von FilmFernsehFonds Bayern, Filmförderungsanstalt, Deutscher Filmförderfonds
Deutschland 2009, 96 min., Spanisch (OmU), Deutsch (sync.), 35 mm/Digital, Farbe, Dolby SRD

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Synopsis

Wenn man glaubt, zwischen den Welten, zwischen Geist und Realität, zwischen Wunsch
und Erfüllung würde es keine Verbindung geben, so täuscht man sich. Inmitten des bolivianischen
Hochlandes, in dem kleinen Ort Copacabana, am Ufer des Titicacasees steht das Haus der Geranien.
Dort wächst die 14-jährige Alfonsina zwischen bayerischer Blasmusik und Dirndl, bolivianischer
Naturreligion und christlicher Autosegnung auf.

Während Großmutter Elena die Liebe zu ihrem verstorbenen Mann Alois hütet, immer noch mit ihm
spricht und von wunderbaren Erinnerungen zehrt, verliebt sich Rosa Hals über Kopf in den mysteriösen
Geschäftsmann Felipe, dessen Ankunft in dem verschlafenen Örtchen nichts Gutes bedeutet.

Alfonsina hat mit ihren eigenen Gefühlen zu kämpfen: Sie fühlt sich unverstanden und hat andauerndes
Fernweh. Darüber helfen auch nicht die Postkarten hinweg, die sie an durchreisende Touristen verteilt:
Die Karten, die sie aus der ganzen Welt bekommt, schüren ihre Sehnsucht nur noch stärker. Alfonsinas
Begegnung mit dem Münchner Studenten Daniel, der Alfonsinas Großvater täuschend ähnlich sieht,
verleiht ihr die nötigen Flügel um ihren Weg zu gehen. Copac´Ahuana (Der das Blaue hütet), der Schutzgott
des Titicaca-Sees, hat Alois – und nun auch Alfonsina – durch das Wasser getragen.

(Text: BR)

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