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Presseheft
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Presseheft: Inhalt
Ein Film von Götz Spielmann
Österreich 2008
Internationale Filmfestspiele Berlin Berlinale 2008 - Panorama
KINOSTART: 12.02.2009
Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489 530 51
Fax: 089-489 530 56 info@movienetfilm.de |
Pressebetreuung:
Cinemaids
Kidlerstr. 4
81378 München
Tel 089-442398-11
info@cinemaids.de |
Stab
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Buch & Regie
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Götz Spielmann |
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Kamera
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Martin Gschlacht |
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Schnitt
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Karina Ressler |
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Ton
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Heinz Ebner |
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Ausstattung
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Maria Gruber |
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Kostüm
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Monika Buttinger |
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Maske
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Susanne Weichesmiller |
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Casting
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Rita Waszilovics |
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Regieassistenz
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Katharina Biró |
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Aufnahmeleitung
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Christine Schwarzinger |
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Produktionsleitung
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Stephanie Wagner |
Besetzung
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Alex
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Johannes Krisch |
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Tamara
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Irina Potapenko |
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Susanne
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Ursula Strauss |
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Robert
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Andreas Lust |
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Der Alte
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Hannes Thanheiser |
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Konecny
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Hanno Pöschl |
REVANCHE ist eine Produktion der Prisma Film- und Fernsehproduktion
in Koproduktion mit Spielmann Film
Österreich 2008, 121 min., 35 mm, Farbe
Synopsis
Eine Landschaft im späten Sommer. Ein Teich mitten im Wald.
Keine Menschen, Stille.
In der Nähe ein neugebautes Haus, ein Ehepaar lebt darin. Robert
und Susanne. Ein alltägliches Leben, so wie bei vielen anderen
auch.
Wien, zur selben Zeit. Nächte, Rotlicht, die Welt der Prostitution.
Alles hier ist dem Geld, dem Geschäft untergeordnet. Die meisten
können mit ihrer Arbeit gerade überleben. Wie Alex und Tamara.
Sie eine Prostituierte aus der Ukraine, er der Handlanger vom Chef.
Ein Liebespaar, heimlich. Die Gesetze des Milieus verbieten Liebe
zwischen Angestellten.
Sie wollen weg aus diesem Leben, dazu braucht es Geld. Alex fasst
den Plan, eine Bank zu überfallen, in einer kleinen Stadt am
Land. Tamara will dabei sein, er lässt sich überreden. Alles
scheint nach Plan zu laufen, doch ein Polizist kommt zufällig
dazu: Robert. Er schießt dem flüchtenden Wagen nach und
trifft die junge Frau. Tamara stirbt. Verzweifelt lässt Alex
sie zurück, an einer Lichtung im Wald.
Er taucht bei seinem alten Großvater unter, der lebt dort am
Waldrand auf einem kargen Bauernhof. Schweigsam und verschlossen macht
Alex sich an die Arbeit, ihm das Holz für den Winter zu machen.
Was ihn dabei nie verlässt: sein Schmerz, seine Trauer und der
Hass auf den, der Schuld trägt an Tamaras Tod. Ein Teich im Wald
ist Roberts Rückzugsort. Dort versucht er das, was geschehen
ist, zu begreifen. Alex observiert den Polizisten, spioniert ihm nach,
folgt seinen Wegen. Und er lernt Susanne, die Frau des Polizisten,
kennen.
Das Leben von ihnen allen wird sich durch Tamaras Tod verändern,
radikaler als sie ahnen. Und es wird Herbst, wie jedes Jahr.
Preise und Auszeichungen
- Oscar-Nominierung "Bester Nicht-Englischsprachiger
Film" 2009
- Label "Europa Cinemas" als bester europäischer
Film des Panorama der Berlinale 2008
- Großer Diagonale Preis als bester österreichischer
Kinofilm der Diagonale 2008
- "Art-Cinéma-Award 2008" der CICAE (Confédération
Internationale des Cinémas D´Art et Essai)
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