Die Scheinheiligen |
|
|
 |
 |
 |
 |
Johannes, ein sympathischer, kleinkrimineller Holzschnitzer,
dringt in das scheinheilige Idyll einer kleinen oberbayerischen Gemeinde
ein,
um für den dort ansässigen Pfarrer eine wertvolle Marienfigur zu
kopieren.
Auf der Suche nach einem Dach über dem Kopf, trifft er auf die alte,
verwahrloste Bäuerin Magdalena.
Die Gemeinde, geplagt von finanziellen Nöten, träumt von einer
Grillstation mit eigenem Autobahnzubringer. Hierfür benötigt man
aber den Baugrund von Magdalena. Mit Hilfe von Johannes und dem Asylbewerber
Theophile kann sie sich gegen alle Versuche, ihr den Grund abzujagen,
erfolgreich zur Wehr setzen.
„...moritätliche Provinzgroteske, die Verballhornungen
des Brauchtums ebenso satirisch aufspießt, wie Bigotterie und Scheinmoral,
Muckertum und Fremdenhatz ? Selbstherrlichkeit als Fundament eines
herrlichen Heimatfilms der ganz anderen Art.“ FAZ
|
|
|
|
|
|