Verloren im Irak : Presseheft

Presseheft: Inhalt

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Besetzung, Stab und Technische Daten

Audeh:

Alahmorad Rashtiani

Barat:

Fa'eq Mohamadi

Hanareh:

Iran Ghobadi

 

Buch, Regie und Set-Design:

Bahman Ghobadi

Kamera:

Saed Nikzat

Ton:

Hasan Zahedi

Tonmischung:

Mohamed Haghighi

Musik:

Arsalan Kamkar

Requisite:

Bahram Sarbazi

Schnitt:

Hayedeh Safyari

Produktion:

Mijfilm, Teheran

Produzent:

Bahman Ghobadi

Produktionsteam:

Behrooz Ghobadi,
Abdosalam Tahari,
Arezoo Nikpoor,
Fallah Khateri

Weltvertrieb:

Menemsha Entertainment

 

Originaltitel:

Gamgashtei Dar Aragh (Avazhayé Sarzaminé Madariyam)

Alternativer Titel:

Marooned in Iraq (Songs From My Motherland)

Land:

Iran

Jahr:

2002

Originalsprache:

kurdisch

Farbe:

Farbe

Ton:

Mono

Bildformat:

1 : 1,66

Länge:

97 Minuten

 


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Preise 2002
  • GROSSER PREIS "Golden Plaque" Chicago Filmfestival Ghobadi hat den Preis aus Protest gegenüber der Haltung der US-Regierung abgelehnt. Diese hatte einige Wochen zuvor dem Iraner Abbas Kiarostami das Visa zur Einreise für das New York Filmfestival verweigert.
  • MELHOR LONGADE FICCEO Internationales Filmfestival Sao Paulo
  • PREIS DER INTERNATIONALEN JURY Internationales Filmfestival Sao Paulo
  • SIGNIS-Preis "Bester Film" Filmfestival für Menschenrechte Buenos Aires
  • DEHUMALC Preis Film- und Videofestival für Menschenrechte Buenos Aires
  • SPECIAL MENTION Tromso
  • FRANCOIS CHALAIS PREIS Internationales Filmfestival Cannes
  • ERSTER PREIS Filmfestival Cervinio
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Festivals 2002
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Notiz

Nur wenige Filmemacher kennen sich mit Kurdistan, dessen Land und Menschen so gut aus wie der Iraner Bahman Ghobadi. Er hat sich der Belange der staatenlosen Minderheit angenommen, die über die Länder Irak, Iran und Türkei verstreut und politisch bedrängt leben muß. Die Kurden haben in ihm ein stimmgewaltiges Sprachrohr gefunden.

Bereits mit seinem Film 'Die Zeit der trunkenen Pferde' (iranischer Oscar-Nominee 2000, Cannes 2000, Berlinale-Kinderfilmfest 2001) hat Ghobadi beeindruckend das Schicksal kurdischer Kinder thematisiert. 'Verloren im Irak' ist ein weiteres Insiderportrait über das kurdische Volk. Ghobadi bewegt sich in 'Verloren im Irak' auf dem Terrain surrealer Komik, die er schließlich zu einem bewegenden filmischen Werk entwickelt.

Weniger düster als 'Zeit der trunkenen Pferde’, beschreibt der Film die Kurden an den Grenzen von Iran und Irak nicht nur als Opfer. Es sind auch Menschen, die Musik, Kinder und das Leben lieben – und einen ziemlich deftigen Humor haben, der es ihnen ermöglicht, ihre Verfolgung zu ertragen.

'Verloren im Irak' zeigt ein Abenteuer voller lebendiger Musik, Romantik und den Gefahren in diesem Gebiet. Bahman Ghobadi versteht es meisterhaft mit Humor und Komik das Dilemma der kurdischen Gesellschaft in der aktuell schwierigen politischen Konstellation erlebbar zu machen. Und es gelingt ihm mit Leichtigkeit, die Regie mit Laiendarstellern umzusetzen.

'Verloren im Irak' hat einen humorvollen und liebevollen Unterton, ohne dabei auf politischem Tiefgang zu verzichten. Entstanden ist ein wundervolles Roadmovie, ein Plädoyer für Menschen und Menschlichkeit.

Bahman Ghobadi zählt bereits heute neben Mohsen Makhmalbaf, Samira Makhmalbaf, Abbas Kiarostami und Madji Majidi zu den weltweit bedeutendsten iranischen Filmemachern.

'Verloren im Irak' ist ein wunderschöner Film mit Humor und bestechenden Witz über die Menschen im Nordirak.

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Synopsis

In seinem neuen Film 'Verloren im Irak' begibt sich eine Gruppe iranisch-kurdischer Musiker auf die Suche nach ihrer berühmten, fast mystisch verehrten Sängerin Hanareh. Ihre abenteuerliche Reise führt sie in den Norden des Irak, in das von Saddam Hussein bombardierte Gebiet Kurdistans.

Kurz nach dem iranisch-irakischen Krieg macht sich der alte Musiker Mirza mit seinen beiden Söhnen Barat und Audeh auf, eine gefährliche Reise anzutreten: der iranische Kurde will in den Norden des Iraks, um Hanareh, seine vor 23 Jahren verschwundene Frau, zu finden.

Auf ihrem oft komischem, aber zunehmend bedrückendem Trip begleitet sie das Dröhnen von Saddam Husseins Kriegsmaschinerie, die sich nun an die Ausrottung der irakischen Kurden gemacht hat. Von den staubigen Landschaften des Irans führt sie ihr Weg in die schneebedeckten Berge des nördlichen Iraks, in ein Inferno von Elend und Vernichtung. Doch jeder von ihnen wird dort etwas finden, etwas, womit er am wenigsten gerechnet hat.

Und jeder wird ein Stück Hoffnung mit zurückbringen.

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Inhalt

Der Film beginnt mit dem Porträt einer Gruppe wilder Gestalten, die auf einem von einem Traktor gezogenen Anhänger durch die staubige Landschaft des iranischen Kurdistan reisen. Barat ( Fa'eq Mohammadi) thront ganz oben auf seinem geliebten Motorrad mit Beiwagen, er ist auf dem Weg zu seinem alten Vater Mirza (Shahab Ebrahimi), den er zusammen mit seinem Bruder Audeh (Allah-morad Rashtiani) auf eine Reise über die Grenze und in den Irak begleiten soll. Mirza will seine Exfrau, die beinahe mystisch verehrte Sängerin Hanareh (Iran Ghobadi), wiederfinden. Sie und Seyed, der Mann, mit dem sie vor 23 Jahren weggelaufen war, waren Mitglieder von Mirzas berühmter Musikband. Obwohl die Familie Hanareh wegen der Schande, die sie ihr bereitet hat, verflucht, liebt Mirza sie immer noch.

Gleich zu Beginn der Reise entsteht ein Streit, der ob seiner Komik zum Schmunzeln einlädt: Audeh beklagt sich lauthals, dass er seine 7 Frauen und 13 Töchter unbeaufsichtigt zurücklassen soll, auch der Junggeselle Barat stimmt zu, dass diese Reise eine einzige Zeitverschwendung sei. Doch sie wissen nicht, dass Mirza ihnen die Wahrheit noch verschweigt — Hanareh ist in Schwierigkeiten und benötigt dringend seine Hilfe. Also geht es zu dritt auf dem Motorrad los.

Das unheilvolle Dröhnen der Bomber, die den Himmel durchschneiden und ihre tödliche Last über kurdischen Dörfern abladen, begleitet sie die ganze Zeit. Der iranisch-irakische Krieg ist mittlerweilen vorbei. Das neue Ziel von Saddam Husseins Kriegsmaschinerie ist nun die Auslöschung der irakischen Kurden geworden. Tausende Flüchtlinge strömen auf der Suche nach Schutz in den Iran. In einem riesigen Zeltlager voller Vertriebener versucht Mirza, etwas über Hanareh in Erfahrung zu bringen.

Die drei Musiker, überall bekannt auf ihrem Weg, geraten in eine Dorfhochzeit. Ihr Tamburin, die Blas- und Saiteninstrumente verursachen eine wunderbare Kakophonie, von den Dorfbewohnern frenetisch gefeiert. Mirza versucht in der Zwischenzeit, einem bis zum Hals im Boden eingegrabenen Mann weitere Informationen über Hanareh zu entlocken. Nachdem sie von angeblichen Polizisten um ihre Kleidung, Instrumente und das Motorrad erleichtert wurden, geht die Reise eben als Anhalter oder zu Fuß weiter. Die staubigen Dörfer des Irans werden von einer verschneiten Berglandschaft abgelöst, der Schnee in der Ferne gesprenkelt mit dunklen Flecken: Schmuggler mit ihren überladenen Eseln. Eine hitzige Schlägerei entbrennt, als Barat das gestohlene Motorrad, zerlegt und festgezurrt auf einem Eselsrücken, entdeckt. Rings um dieses Tollhaus schlagen die Bomben ein...

Niemand beachtet auch nur im Geringsten zwei Polizisten, die am Rande auftauchen: in Unterwäsche und mit Handschellen aneinander gefesselt.

Die drei Musiker schlagen sich weiter durch den Schnee und landen in einem Lager für Waisenkinder. Sie singen Hanareh’s Lieder für die Kleinen, und immer wieder liefert der Lärm der Bomber den tödlichen Kontrapunkt zu ihrer Musik.

Voller Mitgefühl entscheidet der eigentlich so lümmelhafte Audeh, der sich immer einen Sohn wünschte, zwei Jungen zu adoptieren und in den Iran mitzunehmen.

Der eitle Barat nimmt endlich seine Motorradbrille ab und macht ernsthaft einer jungen Frau den Hof, die in den Massengräbern ihren Bruder sucht. Mirza lässt seine Söhne zurück, um den letzten Teil der Reise alleine anzutreten. In einem Camp voller Witwen, viele von Chemiewaffen entstellt oder tödlich verwundet, findet er nur vielleicht das, was er gesucht hat. Doch auch er wird nicht alleine zurück kommen.

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'Marooned in Iraq'

Cannes - Having greatly expanded and deepened our understanding of Kurdistan two years ago with his brilliant "A Time for Drunken Horses", Kurdish filmmaker Bahman Ghobadi floors us agein with "The Songs of My Homeland" (Avazhaye Sarzamine Madariyam). As if to emphasize that he is, in a sense, telling the same amazing and troubling story, this film ends with exactly the same image as his last.

Kurdistan, which straddles the Iran-Iraq border, is less a nation than a people in constant chaos. Few know its terrain better than Ghobadi. More importantly, no one possesses his mastery of cinema to record its triumphs and tragedies in all their sad yet often hilarious absurdity.

"Songs" is a road picture. But what a road! After the Iran-Iraq war, bombing continues in Kurdistan. An aging Kurd singer, Mirza (Shahab Ebrahimi), persuades his two grown musician sons into accompanying him on a mission into Iraq to locate his ex-wife, who, rumour has, needs him. The journey takes them through a lawless land of bombs and bandits, where the only policemen encountered are handcuffed and in underwear. Yes, they too have been robbed.

The trio meets a wily old man, apparently a doctor, who sees the war as a business opportunity. He peddles everything from Japanese radios to AIDS medicine, which he insists is to cure a donkey disease. They visit a movable tea shop, which uproots every time bombing resumes. A group of schoolchildren charms them until they realize all are ware orphans. The trip is accompanied by the constant sounds of jets overhead and distant explosions. Later, in a desolate wasteland, wind howls non stop and snow is everywhere.

One son, Audeh (Allah-morad Rashtian)., seeks another wife. He already has seven - along with 13 daughters - but is desperate for a new wife who might give him a son. The other son, Barat (Faegh Mohammadi), falls in love with the beauty of a young woman's voice and offers to marry her. But she remains aloof until a tragic discovery.

The portrait Ghobadi paints is of a people always mobilized by war, so accustomed to suffering and grief that their sense of survival dictates a measured response to all tragedies. Nevertheless, in their music and humour one finds surprising joy.

Working with non professional actors, Ghobadi lets them essentially play themselves. All are completely relaxed around a camera, delivering natural, buoyant performances that put to shame the very idea of acting schools. They argue, sing, play music and struggle against ridiculous odds without giving any of it a thought. Their very existence is an up-yours to all the Saddams, warlords and bandits who prey upon them.

The landscape, beautifully captured by Saeed Nikzar's cinematography, changes dramatically during the journey from a hardscrabble, bomb-ruined terrain to a blanket of unrelieved white in snowy highlands. The character's wry humour and zestful music in this unforgiving environment contain the essential contradiction of Kurdish life today: Everything is mad and yet the celebration of life continues.

Summary by Kirk Honeycut, April 24, 2002

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Bahman Ghobadi

Bahman Ghobadi wurde 1970 im iranischen Kurdistan in dem Dorf Baneh geboren, in dem sein erster Spielfilm "Zeit der trunkenen Pferde" spielt. Seine Kindheit war hart, und in seiner Jugend brach der Golfkrieg zwischen Iran und Irak aus. Acht zerstörerische Kriegsjahre, in denen seine Region mehrfach von den Irakern bombardiert wurde, kosteten vielen Verwandten des jungen Bahman das Leben und gruben sich ihm tief ins Gedächtnis ein.

Ghobadis Eltern trennten sich, als er elf war. Also musste er nebenher arbeiten, um sich und seine Familie durchzubringen. Nach dem Mittelschulabschluß ging er zum Radio. 1988 schloss er sich in Sanandaj einer Gruppe junger Filmliebhaber an, gemeinsam drehten sie die ersten Kurzfilme. 1993 zog er nach Teheran, um Filmemachen zu studieren. Schon bald gab er das formale Studium auf, um auf eigene Faust Kurzfilme zu machen und als Regieassistent an anderen Filmen mitzuwirken.

Von 1995 bis 1999 entstanden insgesamt 9 Kurzfilme, die meist auf Kindheitserinnerungen beruhen und in Schulen spielen. Sie gewannen viele internationale Festivalpreise, so "Leben im Nebel" den Spezialpreis der Jury von Clermont-Ferrand. 1999 assistierte Bahman Ghobadi Abbas Kiarostami bei der Regie von DER WIND WIRD UNS TRAGEN, und in Samira Makhmalbafs SCHWARZE TAFELN spielt er einen der Wanderlehrer.

Sein erster Langspielfilm, und auch die erste Produktion aus kurdischer Hand, ZEIT DER TRUNKENEN PFERDE wurde weltweit auf vielen Festivals preisgekrönt und erhielt 2000 in Cannes gemeinsam mit DJOMEH von Hassan Yektapanah die Caméra d'Or für den besten Debütfilm. Nach 'Verloren im Irak' - SONGS FROM MY MOTHERLAND beginnt Bahman Ghobadi in Kürze die Dreharbeiten zu seinem dritten Langspielfilm.

Filmographie Bahman Ghobadi

Kurzfilme:

 

1995

Dieser Mann kam an

1995

Wieder Regen mit einem Lied

1996

Dang

1996

Das Notizbuch

1996

Der Fisch Gottes

1996

Wie Mutter

1996

Der Empfang

1998

Leben im Nebel

Spielfilme:

 

2000

Zeit der trunkenen Pferde (Infos: www.koolfilm.de)

2002

Verloren im Irak (Marooned in Iraq - Songs from My Motherland)

Website: The Official Bahman Ghobadi Web Site (www.bahmanghobadi.com)

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Zum aktuellen iranischen Kino

Jeder Film, der im Iran entsteht, durchläuft einen dreistufigen Zensurprozess: vor Drehbeginn müssen Drehbuch, Stab und Darsteller genehmigt werden, die Schnittfassung wird auf Übereinstimmung mit islamischen Idealen überprüft, und zuletzt entscheiden die Zensoren mit einer A-, B-, oder C-Wertung, ob der Film im staatlichen Fernsehen beworben und in welchen Kinos er zu welchen Zeiten gezeigt werden kann.

Vor allem die Darstellung von Frauen und ihren persönlichen Beziehungen ist strikt reglementiert. Auch des Erbes aus der 'vorrevolutionären Zeit' haben sich die Zensurbehörden angenommen: Von den mehreren tausend Filmen, die im Iran vor 1979 entstanden sind, darf heute nur noch ein kleiner Rest von wenigen hundert Filmen öffentlich gezeigt werden. Außerdem sind seit der Revolution viele hundert Kinos der Brandstiftung durch radikale Gruppen zum Opfer gefallen.

Gleichwohl blüht die iranische Kinoproduktion: pro Jahr entstehen wieder 60 bis 70 Filme, so viele wie vor der Revolution. Die Produktionskosten pro Film liegen bei etwa 150.000 US-Dollar. Fast 300 Regisseure arbeiten aktiv, darunter etwa ein Dutzend Frauen. Es sind jedoch einige wenige Regisseure, die die enorme internationale Reputation des iranischen Kinos der achtziger und neunziger Jahre begründet heben: Neben Abbas Kiarostami (WO IST DAS HAUS MEINES FREUNDES?) vor allem Mohsen Makhmalbaf (DIE STILLE), Samira Makhmalbaf (DER APFEL), Madij Maijdi (DIE FARBEN DES PARADIESES), Bahram Bayzai (BASHU, THE LITTLE STRANGER), Dahryush Mehrjui (THE COW), Parviz Sayyad (THE MISSION) und Amir Naderi (THE RUNNER).

Nicht selten sind es Kinder, die iranische Filmemacher in ihren Werken auf eine metaphorische Reise schicken: kleine Helden, die die unmittelbare Lebensrealität immer wieder transzendieren. So wie Amiro in Amir Naderis THE RUNNER, aber auch die Kinder in den Filmen und Drehbüchern von Abbas Kiarostami. In dem Film THE KEY von Ebrahim Forouzeh (Drehbuch: Abbas Kiarostami) zum Beispiel sucht ein kleines Kind siebzig Minuten lang nach einer Möglichkeit, aus einer verschlossenen Wohnung zu entkommen.

Die internationale Filmkritik feiert das zeitgenössische iranische Kino als eines der interessantesten und faszinierendsten weltweit. Mit ihrer hohen künstlerischen Qualität und ihrem leidenschaftlichen Humanismus haben iranische Filme in der letzte Dekade fast 300 Auszeichnungen und Festivalpreise errungen.

So wurde DER WEISSE BALLON Jafar Panahi 1996 auf den Filmfestspielen in Cannes mit der "Goldenen Kamera" und vom New York Film Critics Circle als "Bester ausländischer Film" ausgezeichnet. Ein Jahr später erregte GABBEH von Mohsen Makhmalbaf internationales Aufsehen, und im selben Jahr erhielt Abbas Kiarostami für DER GESCHMACK DER KIRSCHE die "Goldene Palme" in Cannes. DER KREIS von Jafar Panahi gewann im Jahr 2000 den "Goldenen Löwen" bei den 57. Internationalen Filmfestspielen in Venedig. Nicht zu vergessen ist REISE NACH KANDAHAR von Mohsen





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