Zoran: Presseheft

 
Presseheft: Inhalt Presseheft PDF acrobat

Ein Film von Matteo Oleotto

Italien 2013

KINOSTART: 19.06.2014
Laufzeit: 112 Minuten

Verleih:
Movienet Film
Rosenheimerstr. 52
81669 München
Tel: 089-489530-51
Fax: 089-489530-56

info@movienetfilm.de

Pressekontakt:
AD PR
Ariane Donhauser
lilienstr. 35, 81669 München
Tel.: 089 -44109709
presse@ad-pr.de
www.ad-pr.de

 

top

Besetzung

Paolo

  Giuseppe Battiston
Gustino
  Teco Celio
Zoran
  Rok Prasnikar
Alfio
  Roberto Citran
Stefania
  Marjuta Slamic
Notar
  Peter Musevski
Dr. Vrtovec
  Ivo Barisic
Jure
  Jan Cvitkovic
Jozko
  Maurizio Fanin
Barkeeper
  Mirela Kovacevic
Clara
  Ariella Reggio
Politesse
  Rossana Mortara
Anita
  Doina Komissarov


Stab

Regie

  Matteo Oleotto
Produktion
  Igor Princic
Koproduktion
  Miha Cernec
Ausf. Produktion
  Ognjen Dizdarevic
Produktionsleitung
  Luca Emiliano Pancaldi
Story & Buch
  Daniela Gambaro
  Pier Paolo Piciarelli
  Matteo Oleotto
  Marco Pettenello
Schnitt
  Giuseppe Trepiccione
Kamera
  Ferran Paredes Rubio
Musik
  Antonio Gramentieri
Ton
  Daniela Bassani
  Marzia Cordò
  Stefano Grosso
Kostüme
  Emil Cerar
Regieassistenz
  Andrea Pagani

Zoran ist italienisch-slowenische Koproduktion von Transmedia & Staragara, in Zusammenarbeit Arch Production & Transmedia Production, mit finanzieller Unterstützung von Eurimages, gewfördert von Ministero peri Beni e la Attivitá Culturali, Direzione Generale per il Cinema, Slovenski Filmski Center Javna Agencija, Viba Film, Friuli Venezia Giulia Film Commission, Fondo Regionale per l'Audiovisivio del Friuli Venezia Giulia,

top
Inhalt

Paolo (Giuseppe Battiston) verbringt seinen Tag am liebsten in einer Taverne in einem kleinen Dorf nahe Goriza, wo jeder jeden kennt und Gerüchte sich schnell verbreiten.

Paolo ist keiner, der Wein predigt und Wasser trinkt, ein 40 Jahre alter Außenseiter, zynisch und menschenfeindlich, ein professioneller Trinker und zwanghafter Lügner, der widerwillig in der Cafeteria eines Altersheims arbeitet und erfolglos dem Traum nachhängt, seine Ex-Frau Stefania zurück zu gewinnen.

Alles ändert sich, als Zoran (Rok Prasnikar) auf der Bildfläche erscheint: ein 15 Jahre alter Junge mit dicken Brillengläsern, den Paolo von einer entfernten Verwandten „geerbt“ hat, der sonderbar spricht und etwas zurückgeblieben wirkt.

Plötzlich ist Paolo Onkel – und er empfindet das als große Last. Erst als er feststellt, dass Zoran ein begnadeter Darts-Spieler ist, ändert er seine Einstellung.
Dank Zoran, so denkt er, hat er nun endlich eine Chance, sein Leben in die richtige Richtung zu lenken.

Eines ist unumstritten: Paolo ist aus einer Lethargie erwacht, die eine Ewigkeit anhielt und strebt nun seine persönliche Erlösung an. Doch nicht alles läuft so wie erhofft, Zoran dreht den Spieß um und kümmert sich um seinen Onkel…

top
Pressenotiz

Mit ZORAN, MEIN NEFFE DER IDIOT („Zoran, il mio nipote scemo“) hat Regiedebütant Matteo Oleotto eine skurrile Komödie geschaffen, die bewusst gegen die konventionellen Regeln des Kinos verstößt und eine ganz eigene Erzählstruktur entwickelt, in der er Wein und Film zusammenbringt. Im Zentrum des Geschehens steht die Beziehung zwischen dem Zyniker, Weiberhelden und Alkoholiker Paolo und seinem schüchtern-scheuen Loser-Neffen Zoran, den er despektierlich einen Idioten nennt, bis er dessen außergewöhnliches Talent für das Darts-Spiel erkennt und daraus im großen Stil Kapital zu schlagen gedenkt.

Dieser schäbig-schmierige Säufer Paolo wird von dem großartigen Giuseppe Battiston verkörpert, den man aus Silvio Soldinis Filmen „Brot & Tulpen“ und „Tage und Wolken“ kennt und der zuletzt in dem Drama „Venezianische Freundschaft“ in den deutschen Kinos zu sehen war. ZORAN, MEIN NEFFE DER IDIOT war in seinem Heimatland Italien ein großer Publikumserfolg, wurde auf zahlreichen internationalen Festivals gefeiert und konnte im September 2013 auf der Biennale von Venedig in der Reihe Settimana della Critica den Publikumspreis gewinnen. Oleottos im nordöstlichsten Zipfel Italiens angesiedeltes Erstlingswerk ist nicht nur das absurde Porträt einer seltsamen Männerfreundschaft, es singt auch ein Hohelied auf den edlen Saft der Rebe, den Wein, der hier gewissermaßen die dritte Hauptrolle spielt.

top
Der Regisseur Matteo Oleotto

Matteo Oleotto wurde 1977 in Gorizia geboren. 2001 schloss er die Civica Accademia d’Arte Drammatica „Nico Pepe“ in Udine im Fach Schauspiel erfolgreich ab. Danach folgte ein Studium der Filmregie am Centro Sperimentale di Cinematografia in Rom, dass er 2005 ebenfalls erfolgreich beendete. Oleotto inszenierte die Kurzfilme
"A doppio Filo", "Casino", "Can Can", "Stanza 21", "Passeranno anche stanotte" und "La luna di guardia". Die Werke wurden auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt, erhielten diverse Preise und lobende Erwähnungen.

Darüber hinaus arbeitete er als Regisseur von TV-Shows und Werbespots für Fernsehsender wie La7, MTV, RAI3, History Channel und Foxlife.

Zudem fungierte Oleotto bei Alfredo Covellis mehrfach ausgezeichnetem Kurzfilm "Nonna si deve asciugare" als Koproduzent, Regieassistent und Schauspieler. Und in Claudio Cupellinis Spielfilm "Leziono di Cioccolato" übernahm er eine der Hauptrollen.

Bevor Oleotto sich ganz der Filmregie widmete, arbeitete er in einem Call Center, als Rettungsschwimmer, als Umzugshelfer, Autowäscher, Arbeiter in einer Firma für Micro- Technologie, als Nachtportier in einer psychiatrischen Einrichtung, als Ober, Kochgehilfe, Gärtner, Basketball-Schiedsrichter, Hotelportier und als Schwimm-Trainer. Derzeit arbeitet er gerade an seinem zweiten Spielfilm. In seiner Freizeit ist er im Wein-Geschäft tätig. Hier kümmert er um den Weinberg, den er von seiner Familie geerbt hat.


top
Diese Seite als Text drucken...
... können Sie mit den meisten gängigen Internetbrowsern.
Wenn Sie die Anweisung "Drucken..." ausführen, erhalten Sie automatisch eine reine Textversion des Presseheftes.
top
 

Movienet Film GmbH • Rosenheimer Straße 52 • D-81669 München
Falls Sie Fragen zu dieser Seite haben sollten, schreiben Sie uns.